FINGOLFIN und ANAIRË: Unterschied zwischen den Versionen
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Während dieser Wege lässt Nolofinwë uns reichlich teilhaben an seinen Gedanken. Doch wie er sich im Außen gibt – in Gesprächen mit seinem Freund oder beim unerwarteten Zusammentreffen mit Fëanáro – erfahren wir hauptsächlich durch Atanvar¬nos Augen und Ohren. | Während dieser Wege lässt Nolofinwë uns reichlich teilhaben an seinen Gedanken. Doch wie er sich im Außen gibt – in Gesprächen mit seinem Freund oder beim unerwarteten Zusammentreffen mit Fëanáro – erfahren wir hauptsächlich durch Atanvar¬nos Augen und Ohren. | ||
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Aktuelle Version vom 22. Februar 2026, 17:56 Uhr
Fingolfin
- Rufname
- Nolofinwë (Quenya) – so verlangt er angesprochen zu werden, nachdem er diesen Namen von seinem Vater erhalten hat
- auf Sindarin
- Fingolfin
- Blut
- 50% Noldo, 50% Vanya
- Vater
- Finwë (König der Noldor in Aman)
- Mutter
- Indis (Vanya)
- sonstige Verwandte
- weitläufige Verwandtschaft mütterlicher- und väterlicherseits
Anairë
- Name
- Anairë (Quenya)
- behaust
- seit Geburt
- Wohnstätte
- Unsterbliche Lande
- Blut
- 100% Noldo
Auf einen Blick
Als festes kanonisches Paar erhalten Fingolfin und Anairë eine gemeinsame Seite hier im Blutschuld-Wiki.
Die grünfarbigen Infoboxen zeigen die beiden Charaktere Fingolfin und seine Gemahlin Anairë in der Blutschuld-Reihe. Sie geben den Wissensstand über den jeweiligen Charakter aus den bislang veröffentlichten Fanfiktions wieder. Eine Aktualisierung erfolgt also mit jedem neuen Blutschuld-Band.
Rolle in Ein Schimmer Hoffnung
Fingolfin - in "Ein Schimmer Hoffnung" durchgängig mit dem Vaternamen "Nolofinwë" bezeichnet - findet in "Ein Schimmer Hoffnung" lediglich kurz Erwähnung. Alles, was Nerdanel, die Erzählerin, uns dort von ihm zu berichten weiß, entspricht den kanonischen Geschehnissen im Silmarillion:
Fingolfin ist einer der Söhne von Finwë (König der Noldor) aus dessen zweiter Ehe mit Indis. Er ist der ungeliebte, zuletzt sogar verhasste Halbbruder Fëanors. Er ist dessen Gegenspieler in einem Bruderstreit, der erstmals darin gipfelt, dass Fëanor ihm in aller Öffentlichkeit das blanke Schwert auf die Brust setzt. Wir erfahren auch, dass Fingolfin großmütig und verzeihend ist - er trägt dem Halbbruder den tätlichen Angriff nicht nach. Ob er da allerdings schon ahnt, dass für Fëanor die Angelegenheit längst noch nicht ausgestanden ist?
Traurigster Höhepunkt des Zwists nämlich ist Fëanors Verrat (die Schiffsverbrennung vor der Küste Mittelerdes), durch den Fingolfin wissentlich einem bösen Schicksal überlassen wird, das vielen seiner Gefolgschaft das Leben kostet und später in Mittelerde zu einer Spaltung der beiden Lager führt.
Mit Fëanors frühem Tod in Mittelerde - noch bevor Fingolfin und seine Schar dort eintreffen - endet der Bruderstreit. Ein womöglich erneutes Aufflammen der noch schwelenden Feindschaft zwischen den Lagern wird vermutlich durch Fingolfins Ältesten, Findecáno (in Mittelerde und im Silmarillion bekannt als Fingon) unterbunden, indem er seinen Vetter Maitimo (Maedhros) aus Morgoths Gefangenschaft befreit.
Anairë wird in "Ein Schimmer Hoffnung" nicht erwähnt.